Wie heise.de
jüngst berichtete, gibt es seit kurzem einen Flash-Player für Linux: der Player GNASH. GNASH wurde von der Free Software Foundation entwickelt und steht unter der GNU General Public License. Die Entwicklung ermöglicht es nun auch Linux-Nutzern, die bisher (erst ab Version 7) kein Pendant zum proprietären Flash-Player hatten, Filme und Animationen im *.swf anzuschauen.
"GNASH rendert die Grafiken via OpenGL, unterstützt das XML-basierte Flash-Nachrichtenformat und lässt sich sowohl als eigenständiges Programm als auch als Plug-in für Firefox betreiben."War es bisher nur möglich mit Hilfe des Frameworks Open Laszlo Flash-Animationen mit einem Open-Source-Instrument zu entwickeln, ergibt sich nun auch eine Möglichkeit mit Hilfe eines solchen Intrumentes, die Früchte seiner – mit Open-Source-Tools – geleisteten Arbeit zu genießen!
Danke für den Hinweis auf den Artikel im "Open Source Jahrbuch 2006". Die Person(en) hinter OpenLaszlo sind aber andere, an erster Stelle hier zu nennen David Temkin und Sarah Kim Bradley, die Gründer von Laszlo Systems sowie die das ganze OpenLaszlo Team unter Leitung von Oliver Steele.
Ich persönlich habe im Januar 2005 die erste OpenLaszlo Community außerhalb der USA aufgebaut, die Berlin Laszlo User Group. Mittlerweile gibt es eine kleine, aber aktive Gruppe in Berlin, die sich regelmäßig trifft. Hilfe zu OpenLaszlo Fragen gibt es im ersten deutschen OpenLaszlo Forum.
GNASH ist zweifellos ein wichtiger Schritt hin zu größerer Akzeptanz des Flash Bytecode und SWF Formats in der Open Source Community. Eine solche Entwicklung wird die Akzeptanz der OpenLaszlo Technologie erhöhen.
Gruß, Raju
Bei /. [engl.] gibt es gerade eine Diskussion über OpenLaszlo.