




Open-Source-Software am Büroarbeitsplatz: Erfahrungen der Endanwender aus der Migration der Geschäftsstelle der Monopolkommission
von Kerstin Terhoeven (03. Mar 2007)
Nachdem Linux eine beachtliche Verbreitung im Serverbereich erreicht hat, wird nun zunehmend der professionelle Einsatz von Open-Source-Software auf dem Arbeitsplatzrechner diskutiert und praktisch umgesetzt. Ein Referenzprojekt, welches unter anderem der Erprobung der quelltextoffenen Software im Clientbereich (auf dem PC-Arbeitsplatz, sog. Clientbereich) diente, war die Migration der Geschäftsstelle der Monopolkommission. Im Folgenden werden daher die Motivation der Migration sowie die mit der Umstellung von proprietärer auf Open-Source-Software verbundenen längerfristigen Vor- und Nachteile aus Sicht der Nutzer dargestellt. Auf Basis dieser Betrachtungen werden schließlich Empfehlungen hinsichtlich der im Rahmen einer Entscheidung über die Umstellung von Arbeitsplatzrechnern auf Open-Source-Software zu berücksichtigenden Faktoren ausgesprochen. (Auszug)
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