




WIENUX und OpenOffice - Die freiwillige Migration im Magistrat der Stadt Wien
von Brigitte Lutz (03. Mar 2007)
Die Stadt Wien setzt im Serverbereich bereits seit vielen Jahren Open-Source-Software-Produkte ein. Auf Grund der positiven Erfahrungen im Serverbereich wurde im Rahmen einer Studie eine umfassende Erhebung der auf jedem einzelnen Arbeitsplatz-PC eingesetzten Software-Produkte durchgeführt und eruiert, ob und in welchem Umfang der Einsatz von Open-Source-Software auch am Arbeitsplatz möglich ist. Als Folge der Studie bietet die Abteilung für Informations- und Kommunikationstechnologie der Stadt Wien seit Juli 2005 OpenOffice und das für die Stadt Wien maßgeschneiderte Linux-Betriebssystem "WIENUX" für alle Arbeitsplatz-PCs an. Wichtigste Überlegung bei der Einführung von Open-Source-Software ist die Freiwilligkeit. Dieser Artikel erläutert, wie die Stadt Wien mit dem Thema Open-Source-Software für Arbeitsplätze umgeht. Dabei wird auf die hierbei verwendete Open-Source-Software und die damit verbundenen Dienstleistungen eingegangen.
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