Opensource Jahrbuch
Sie sind hier: Home > Inhalte > Digitale Möglichkeiten für Afrika ...
English version
Kategorien

Benutzer
Artikel
Bewertungen
Downloads
61
185
48
91571

Anmelden
Username:

Passwort:

Registrieren
Warum Registrieren?
Top Ten
Open Source-Geschäftsmodelle
Open Source, Open Content und Open Access
Interaktive Wertschöpfung - Produktion nach Open-Source-Prinzipien
Offene Geheimnisse - Die Ausbildung der Open-Source-Praxis im 20. Jahrhundert
Pädagogische und gesellschaftliche Potenziale freier Software
World Domination: Die Erfolgsgeschichte der Linux- und Open-Source-Einführung im Auswärtigen Amt
Digitaler Open Access zu wissenschaftlichen Informationen - Ein Umbruch zu neuen professionellen Diensten
Open-Source-Software am Büroarbeitsplatz: Erfahrungen der Endanwender aus der Migration der Geschäftsstelle der Monopolkommission
Why is Open Access Development so Successful? Stigmergic Organization and the Economics of Information
Warum "Open Source" das Wesentliche von "Freier Software" verdeckt
RSS 2.0





Digitale Möglichkeiten für Afrika

von Alastair Otter (03. Mar 2007)

PDF Download
Literatureintrag

Obwohl fast 14 Prozent der Weltbevölkerung in Afrika leben, stammen nur 2,5 Prozent aller Internetnutzer weltweit aus Afrika. Es ist nicht einfach, diese Ungleichheiten aufzulösen. Die Infrastruktur und der Zugang zu Telekommunikation sind in vielen Ländern Afrikas nur sehr rudimentär ausgeprägt. Dies erschwert nicht zuletzt auch die Entstehung von kommerziellen Operationen in Ländern wie Namibia. Länder wie Südafrika sind hier zwar weiter, jedoch bringt auch hier die Liberalisierung neue Herausforderungen mit sich. Viele einheimische Organisationen versuchen, das Leben der Menschen in Afrika zum Besseren zu verändern, wobei auch Open-Source-Software (OSS) eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt.



Bewertung und Kommentar

Sie müssen sich anmelden um eine Bewertung abgeben zu können.




Home | Impressum | Datenschutz | AGB | Herausgeber | Verein | Credits | Kontakt
Ein Projekt von Informatik und Gesellschaft / TU Berlin
Unterstützt von Lehmanns Media Berlin