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Flüssiger Code - Open-Source-Software in der Medienkunst

von Martin Pichlmair (08. Mar 2007)

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Literatureintrag

Medienkunst steht in einem Nahverhältnis zur Technologie wie keine andere Kunstrichtung. Aus diesem Grund reagierte sie auch stark auf das Aufkommen von Open-Source-Software. Nicht nur gibt es einige Softwareprojekte mit Hilfe derer Kunst geschaffen wird, auch das Thema des freien Austausches von Wissen wurde vielfach reflektiert. Dieser Artikel stellt einige dieser künstlerischen Arbeiten vor und dokumentiert auch die Einbindung von Open-Source-Software in künstlerische Werke und deren Schaffungsprozess. Wesentliche Entwicklungen, die hierbei zu Tage treten sind die folgenden: Die Formbarkeit offener Software erlaubt eine Freiheit des künstlerischen Ausdrucks, der mit kommerziellen Programmen nur schwer zu erzielen ist. Die Produktionsbedingungen von Medienkünstlerinnen sind mit denen von Open-Source-Software einfach zu vereinen. So kann in beiden Fällen von einem ständigen "work in progress" gesprochen werden, wodurch die Tätigkeit des Schaffens ihr eigenes Gewicht gegenüber dem fertigen Produkt bzw. Werk besitzt. Der spielerische Zugang zur Technik erlaubt fundamentale Eingriffe in die Funktionsweise eines Systems. All dies trägt dazu bei, dass die Medienkünstler Code verwenden wie die Maler Farbe und die Bildhauer Ton. Sie gießen flüssigen Code nach ihren persönlichen Vorstellungen.



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