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<title>Open Source Jahrbuch Portal</title>
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  http://www.opensourcejahrbuch.de/portal
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<description>Artikelportal des Open Source Jahrbuchs</description>
<language>de</language>
<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 00:00:00 GMT</pubDate>
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Kapiteleinleitung im Open Source Jahrbuch 2008: Das Zeitalter der altruistischen Partizipation
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<description><![CDATA[
Kapiteleinleitung im Open Source Jahrbuch 2008: Das Zeitalter der altruistischen Partizipation
von Bob Dannehl

"Reale soziale Bindungen gehen zu Bruch, weil der [Internet-]Nutzer sich immer
mehr in die virtuelle Welt hineinversetzt, in der zwischenmenschliche Kontakte
vermeintlich nur per Knopfdruck bequem auf- und wieder abgebaut werden
können."' (Besim Karadeniz) Das Internet-Zeitalter wird häufig mit einem Verlust sozialer Kompetenzen und 
der geistigen Vereinsamung des Einzelnen in Verbindung gebracht. In einigen
Fällen mag das sicher zutreffen, aber die Mehrheit scheint den virtuellen 
Raum als das Medium angeregten Wissensaustauschs überhaupt zu
begreifen und entsprechend zu nutzen. Menschen treten im mondialen
Netzwerk, über alle Grenzen hinweg, mit anderen in Kontakt.

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<pubDate>
Mon, 26 May 2008 16:49:26 +0200
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Anwenderemanzipation - Wie Nutzer die Softwareentwicklung beeinflussen können
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http://www.opensourcejahrbuch.de/portal/article_show?article=hasecke-anwenderemanzipation.pdf
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<description><![CDATA[
Anwenderemanzipation - Wie Nutzer die Softwareentwicklung beeinflussen können
von Jan Ulrich Hasecke

Obwohl Open-Source-Communitys gemeinhin als user groups, also als 
Gemeinschaften von Softwarenutzern gesehen werden, ist die Einbindung der 
Anwender in den Entwicklungsprozess von  Open-Source-Software nicht 
per~se gewährleistet. Die meisten Anwender sind weit davon entfernt, 
direkten Einfluss auf die Entwicklung der Software zu nehmen, obwohl 
Open-Source-Software zahlreiche Mitwirkungsmöglichkeiten bietet. 
Am nächsten kommen dem Idealbild des emanzipierten Anwenders, der die 
Entwicklung von Software maßgeblich beeinflusst, innovative Anwendernetzwerke 
wie PloneGov. In diesem Netzwerk haben sich 
öffentliche Verwaltungen zusammengeschlossen, um Funktionen in das 
Content Management System Plone zu integrieren, die sie in ihrem Alltag 
benötigen.
]]></description>
<pubDate>
Mon, 26 May 2008 16:47:37 +0200
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Architecture of Participation: Teilnehmende Open Source bei MySQL
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<description><![CDATA[
Architecture of Participation: Teilnehmende Open Source bei MySQL
von Kaj Arnö

Open Source kann mehr bedeuten als die bloße Verfügbarkeit der Quelldateien.
Es kann sogar umfassender sein als die Rechte, die dem Benutzer durch eine 
von der Open-Source-Initiative genehmigten Open-Source-Lizenz gewährleistet werden: 
die Möglichkeit, an der Entwicklung der Software teilzunehmen und zwar
in gegenseitig respektvoller Zusammenarbeit mit den Hauptentwicklern. Bei
MySQL wurde die aktive Teilnahme der Entwickler außerhalb der Firma MySQL AB
lange stiefmütterlich gehandhabt. Dieser Artikel beschreibt die Bemühungen 
eines an sich schon erfolgreichen Open-Source-Unternehmens, die teilnehmende
Entwicklung weiter aufzubauen, in Richtung des von Tim O'Reilly geprägten 
Begriffs Architecture of Participation.
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<pubDate>
Mon, 26 May 2008 16:46:02 +0200
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<title>
OpenOffice.org - Aus dem Alltag eines nicht alltäglichen Open-Source-Projekts
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<description><![CDATA[
OpenOffice.org - Aus dem Alltag eines nicht alltäglichen Open-Source-Projekts
von Jacqueline Rahemipour

Die freie Office-Suite OpenOffice.org hat nicht nur in der 
Open-Source-Welt einen großen Bekanntheitsgrad erreicht. Dennoch kennen nur 
wenige das dahinterstehende Projekt genauer. Sogar aktive  
Projektmitglieder haben es mitunter nicht leicht, sich in den komplexen 
organisatorischen Strukturen des international aufgestellten Projekts 
zurechtzufinden. Dieser Artikel wagt einen Blick hinter die Kulissen und 
durchleuchtet die verschiedenen Beweggründe, in einem Projekt wie 
OpenOffice.org aktiv mitzuwirken und es mitzugestalten. Schnell 
wird deutlich, dass OpenOffice.org einige Gemeinsamkeiten mit 
anderen Open-Source-Projekten aufweist, jedoch nicht nur aus historischen 
Gründen in vielen Bereichen alles andere als "typisch" ist.
]]></description>
<pubDate>
Mon, 26 May 2008 16:44:20 +0200
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OpenMoko - Freie Software für Mobiltelefone
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<description><![CDATA[
OpenMoko - Freie Software für Mobiltelefone
von Michael Lauer

OpenMoko ist eine freie Softwareplattform für Mobilkommunikation, die
derzeit unter der Leitung von OpenMoko, Inc. entwickelt wird. 
Finanziert wird das Projekt von First International Computer, Inc., 
die sich auch für die zugehörige freie Mobiltelefonie-Hardware verantwortlich 
zeichnen. Der folgende Artikel beschreibt die bisherigen Schritte und Erfolge
hin zu einem völlig auf offener Software basierendem Mobiltelefon. Weiter 
wird ein Vergleich mit ähnlichen Projekten angestellt und ein Ausblick in die
Zukunft quelloffener Mobiltelefonieplattformen gegeben.
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<pubDate>
Mon, 26 May 2008 16:41:56 +0200
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Endanwendergetriebene Open-Source-Softwareentwicklung mit Cofundos
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<description><![CDATA[
Endanwendergetriebene Open-Source-Softwareentwicklung mit Cofundos
von Sören Auer

Open-Source-Software ist in vielen Bereichen überaus erfolgreich und hat eine 
Reihe zentraler Anwendungen und Werkzeuge hervorgebracht. Trotz dessen gibt es 
häufig Fälle, in denen Open-Source-Software noch nicht alle Anwenderwünsche 
befriedigt oder Unternehmen und Organisationen spezifische Erweiterungen zu 
bestehender Software benötigen. Möglichkeiten kollaborativ Anforderungen an 
neue Software oder die Erweiterung bestehender Software zu sammeln, zu 
diskutieren, zu priorisieren und letztendlich Ressourcen für deren Realisierung 
zu mobilisieren, sind sehr begrenzt oder nicht vorhanden. 
Cofundos ist ein neues 
Konzept für endanwendergetriebene 
Open-Source-Softwareentwicklung, bei dem 
sowohl Softwareideen, Anforderungen als auch Ressourcen in Form von Geldspenden 
von potenziellen Endanwendern zusammengetragen werden. Eine Plattform, die dieses 
Konzept implementiert, wurde unter cofundos.org bereitgestellt und der Autor berichtet 
über erste Erfahrungen und Schlussfolgerungen.
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<pubDate>
Mon, 26 May 2008 16:39:41 +0200
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Kapiteleinleitung im Open Source Jahrbuch 2008: Open Source als Werkzeug der Wirtschaft
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<description><![CDATA[
Kapiteleinleitung im Open Source Jahrbuch 2008: Open Source als Werkzeug der Wirtschaft
von Matthias Choules und Roman Rauch

Der Vergleich mit dem Mythos des Sisyphos liegt nahe, versucht man Open Source 
in der Wirtschaft zu platzieren: Kann es Sinn ergeben, Zeit und damit auch Geld zu investieren, 
für etwas, das auf den ersten Blick höchstens moralischen Gewinn bringen wird und damit 
wirtschaftlich keinen Sinn ergibt?

Der Mensch treibt seit jeher Handel und wirtschaftet gewinnorientiert, stets bemüht, durch 
überzeugende Qualität oder günstige Produkte der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. 
Um einen solchen Vorsprung zu halten oder aber einen entsprechenden Rückstand wieder 
aufzuholen, bedarf es gewisser, nach Möglichkeit innovativer Konzepte und Strategien.
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<pubDate>
Mon, 26 May 2008 16:38:01 +0200
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Monopolelemente bei freier Software
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<description><![CDATA[
Monopolelemente bei freier Software
von Matthias Bärwolff

Die Quelltexte freier Software sind zwar unter der GPL-Lizenz uneingeschränkt 
verfügbar, andere Kontexte sind jedoch weit mehr ausschließbar gegenüber 
Dritten. Die Kontrolle über ein Freie-Software-Projekt und dessen 
spezifische Ressourcen führt dazu, dass auch freie Software Marktmacht ausüben 
kann. Dies ist nicht moralisch verwerflich, sondern im Gegenteil unabdingbare 
Voraussetzung für die Möglichkeit, Profite auf Seiten der Produzenten zu 
erwirtschaften und unabhängig von Subventionen zu sein. Kategorien von Software, 
bei der keine Möglichkeiten bestehen, Profite mit freier Software zu 
erwirtschaften, werden demnach traditionell überwiegend von proprietären 
Anbietern dominiert, da diesen über Lizenzgebühren ein Teil des erwirtschafteten 
Mehrwerts zufällt.
]]></description>
<pubDate>
Mon, 26 May 2008 16:36:18 +0200
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Unternehmen zwischen Offenheit und Profitstreben
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<description><![CDATA[
Unternehmen zwischen Offenheit und Profitstreben
von Joel West

Der Ausdruck open wird schon seit langem von Unternehmen gebraucht 
(bzw. missbraucht), um den eigenen Kapitalanteil zu erhöhen. Das trifft sowohl 
auf Open Science, Open Standards, Open Source als auch auf Open Innovation zu, 
wobei für die jeweiligen stakeholders ganz verschiedene Aspekte dieser 
Unternehmensstrategie bedeutend sind und der Open-Source-Umfang des jeweiligen 
Unternehmens variiert. Häufig wird die Bedeutung des Ausdrucks verwischt und 
nicht richtig verstanden, da sich Unternehmen gern nur damit schmücken, um sich 
einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Im Folgenden werden unterschiedliche 
Formen und Gründe für die Wahl eines Open-Source-Geschäftsmodells dargestellt 
und ein Einblick gegeben, inwiefern Firmen dieses Prinzip für sich nutzen 
können, um Gewinne zu erzielen.
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<pubDate>
Mon, 26 May 2008 16:33:39 +0200
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Open-Source-Marketing - Warum Konsumenten am Marketing von Unternehmen teilnehmen
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<description><![CDATA[
Open-Source-Marketing - Warum Konsumenten am Marketing von Unternehmen teilnehmen
von Klaus-Peter Wiedmann, Lars Pankalla und Sascha Langner

Wenn Konsumenten sich freiwillig in die Vermarktungs- und Absatzprozesse von 
Unternehmen einbringen oder aus eigenem Antrieb Marketing für Dienstleistungen 
bzw. Produkte betreiben, dann ist das ein auffallender Umstand. Dieses Phänomen 
kann man beim Open-Source-orientierten Marketing beobachten. Einst als Pendant 
zur klassischen Softwareentwicklung ins Leben gerufen, existieren OS-Netzwerke 
(OSN) heute auch in unterschiedlichsten Gebieten: z. B. als Zusammenschlüsse 
von Kreativen, als Bildungsnetzwerke oder als kollaborative 
Marketing-Communitys. Doch aufgrund der Freiwilligkeit, der i. d. R. nicht 
monetären Entlohnung und des weitgehenden Verzichts der teilnehmenden 
Konsumenten auf private Eigentumsrechte stellt Open-Source-Marketing (OSM) 
ein ökonomisches Paradox dar, da offensichtlich nur die Unternehmen von 
dieser Kooperationsart profitieren (bspw. Kosten einsparen). Folglich stellt 
sich die Frage: Was treibt Konsumenten zum freiwilligen Marketing an? Auf 
Grundlage relevanter Motivationstheorien und aktueller Forschungsergebnisse 
liefert dieser Beitrag eine empirische Analyse zur Identifizierung der 
wesentlichen konsumentenseitigen Motivationsdimensionen und -Faktoren und ist 
damit ein erster Schritt in Richtung der Erklärung OS-orientierter 
Marketing-Communitys.
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<pubDate>
Mon, 26 May 2008 16:31:44 +0200
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